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Geschichte
Die Geburtsstätte der Brauerei Pöllinger ist der Tafernhof in Pfeffenhausen.
Er war einer der bedeutensten von den 25 Hofstätten im Markt, über die durch Jahrhunderte das Kloster Ebersberg das Obereigentum besaß.
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Geschichte 1447 bis 1891
1474
Das Kloster Ebersberg verleiht dem Tafernhof das Schank-und Braurecht.
1476
Um den Tafernhof: Das Kloster behält sich vor, das Schank-, Metzger- und Bäckerrecht voneinander zu trennen und neu zu verstiften.
1598
Den halben Tafernhof besitzt Andre Gölgl.
1625
Bartlmä Ecker verkauft sein Leibrecht auf dem halben Tafernhof an Georg Rädlmayr von Böham.
1649
Georg Teufl von Pfettrach heiratet die Witwe des Sebastian Ecker; sie erhalten Leibgeding auch vom anderen halben Tafernhof.
1667
Daniel Khern kauft die Bräubrandstatt beim Ecklhauser Tor.
1693
Diese erwirbt dann Stephan Teufl. Seine Witwe heiratet 1696 den Bräu Georg Prem. Sie erhalten auch den Rädlhof.
1738
Der Bräu Franz Stöger hat Erbrecht am Hintlaber Tor. Beim Marktbrand 1779 bleibt seine Brauerei verschont, die anderen fünf fallen den Flammen zum Opfer.
1790
Johann Baptist Steger heiratet die Stögertochter Therese und erhält die so genannte Lochbräustatt.
1836
Der Bräu Jakob Schmatz errichtet den schönen Sommerkeller vor dem
Eckelhausener Tor.
1859
Der Bräu Karl Knaberhuber läßt den alten Markttorturm abbrechen und auf dem Grundstück daneben einen schattigen Biergarten mit Kegelbahn anlegen.
1891
Anton Pöllinger läßt in seinem Betrieb die erste Dampfmaschine des Marktes anlaufen.
Bis heute ist die Brauerei Pöllinger in Privatbesitz der Familie Rank. |
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